Rostock-Airport.com - In Deutschland ganz oben
Rostock-Airport
 
 
 

Flughafen Rostock-Laage auf der transport logistic

Optimale 24-Stunden-Logistikdrehscheibe des Nordens

Rostock-Laage, 23. April 2009. „Die transport logistic in München ist die ideale Plattform für den Flughafen Rostock, um unser attraktives und wachstumsträchtiges Cargo-Angebot für Kunden im Logistikbereich noch stärker zu positionieren“, so Maria Muller, Geschäfts­führerin der Flughafen Rostock-Güstrow GmbH.

Die direkte Lage an der Bundesautobahn A19/A20 sowie die unmittelbare Nähe zum Überseehafen Rostock machen den Flughafen zu einem optimalen Standort für Express­dienste, Logistik-Dienstleister, Schiffsversorger und andere Versender. Geografisch bietet sich Rostock auch als ideale Logistikdrehscheibe unter anderem nach Skandinavien, ins Baltikum sowie nach Süd- und Osteuropa an. Mit seiner 24-Stunden-Betriebserlaubnis kann der Airport heute schon von Frachtflugzeugen bis zur Jumbogröße rund um die Uhr angeflogen werden. Für Starts und Landungen steht eine Startbahnlänge (TORA) von 2720 Metern zur Verfügung. Insgesamt sind vier Abstellmöglichkeiten für Frachtflieger auf dem Vorfeld vorhanden, an denen die Flugzeuge jeder Größe abgefertigt werden können. Ein nach internationalen Richtlinien gebautes Frachtterminal mit einer Größe von 3.200 Quadratmetern Abfertigungs-, Lager- und Wartungsbereich bietet optimale Service­leistungen für Cargo-Kunden.

Ein weiterer Wettbewerbsvorteil ist neben günstigen Flughafen- und Abwicklungsentgelten die Präsenz aller wichtigen Behörden, die für den gesamten Logistikprozess rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Für den Flughafen Rostock-Laage liegt der Fokus auf individueller Kundenbetreuung sowie auf einer schnellen, flexiblen, zuverlässigen und aufeinander abgestimmten Ausführung der Arbeitsprozesse.

Maria Muller weiter: „Unser Flughafen ist eine echte Alternative, insbesondere für internationale Frachtflug­gesellschaften, die vor allem in diesen turbulenten Zeiten viel sparen müssen. Mit unserer neuen Entgeltordnung, welche zum 1. April 2009 in Kraft trat, tragen wir den Wünschen unserer Kunden Rechnung. Wir konnten unsere Entgelte signifikant senken – und dabei noch flexibler werden.“ Da der junge Bundeswehr-Flughafen, an dem der zivile Flugbetrieb seit Oktober 1993 zusätzlich möglich ist, noch viel Entwicklungspotential bietet, kann flexibel auf Kundenwünsche eingegangen werden. „An den großen Flughäfen in Deutschland, die am Rande ihrer Kapazitäten operieren müssen, ist Flexibilität kaum möglich“, so Muller weiter.

Der Flughafen Rostock-Laage gilt ebenso als wichtiger Wirtschafts- und Jobmotor für die Region rund um Mecklenburg-Vorpommern. Neben rund 80 direkt angestellten Flughafen­mitarbeitern sind über 1.000 Mitarbeiter im 500 Hektar großen „Airpark“-Gelände in etlichen Firmen beschäftigt. Mit seinen weitläufigen Flächenressourcen bietet das Gelände zudem weitere Expansionsmöglichkeiten für Dienstleistungsunternehmen und Existenz­gründungen. Zahlreiche international agierende Großunternehmen wie Wadan Yards, Liebherr, Siemens, Scandlines und Ikea, die sich in der Region angesiedelt haben, sowie Forschungseinrichtungen und touristische Unternehmen setzen auf den Flughafenstandort.

Weitere Informationen sind unter www.rostock-airport.de abrufbar.



Der Flughafen Rostock-Laage (IATA: RLG; ICAO: ETNL) ist der größte Verkehrsflughafen Mecklenburg-Vorpommerns. Die als Standort der Bundeswehr eingerichtete Anlage wird seit 1993 durch die Flughafen Rostock-Laage GmbH als ziviler Regionalflughafen genutzt. Von der 1.000 Hektar großen Gesamtfläche sind zirka 60 Hektar für den zivilen Bereich vorgesehen. Bis heute ist diese militärisch-zivile Zusammenarbeit im Flugverkehr in Deutschland einmalig. Durch seinen idealen geografischen Standort etabliert sich der Regional­flughafen immer mehr als attraktives Einreisetor für Ostseeurlauber und Geschäftsreisende, aber auch als ideale Logistikdrehscheibe mit einer 24-Stunden-Betriebserlaubnis.