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Dezember 2008 - 3 Artikel

450 Sterne für den Flughafen Rostock-Laage gebastelt

„Wir wollen den Flughafen Rostock-Laage weihnachtlich gestalten“, sagten sich am 03. Dezember 2008 über 150 Schüler des RecknitzCampus Laage.

Von Morgens um 08.00 Uhr bis 11.30 Uhr Mittags trafen sie sich im Flughafen-Terminal und schmückten dieses mit selbst gebastelten Sternen besonders weihnachtlich aus.

Für die Schüler war es eine neue und spannende Gelegenheit, einmal ihre Kreativität auszuprobieren und ein Flughafenterminal stellt durch das bauliche Volumen ganz spezielle Anforderungen.

Das Weihnachtsschmücken kam zu Stande auf Grund einer kurzfristigen Zusammenarbeit der Flughafen Rostock-Laage-Güstrow GmbH, des RecknitzCampus Laage und von Joost’s Ostsee-Express Busreisen GmbH, der die Kinder von der Schule zum Flughafen und zurück brachte.

„Für uns als Flughafen Rostock-Laage ist es sehr wichtig, mit den Bürgern der Region näher verbunden zu sein. Auch solche Projekte tragen hierzu bei und mit Kindern zu arbeiten, ist einfach wunderschön. Diese Kinder brauchen einen Flughafen für Ihre Zukunft und sie sollen jetzt schon ganz natürlich diese Einrichtung mit gestalten“, so Maria Muller, Geschäftsführerin des Flughafens.

Besonders schön für die Schüler war es, dass es während des Bastelns zu schneien begann und sie damit eine gelungene und somit umso schönere Einstimmung auf das nahende Weihnachtsfest hatten.
 
 

Mehr Startbahnlänge in Rostock-Laage nutzbar

Startstrecke erweitert sich um 200 Meter - Jetzt insgesamt 2.720 Meter Startbahnlänge – Cleveres Management: Kostenersparnis um über sieben Millionen Euro, da vorhandene Ausrollstrecke als neue Startstreckenerweiterung genutzt wird – Flughafen bietet große Vorteile vor allem für Frachtfluggesellschaften

Der Flughafen Rostock-Laage, Mecklenburg-Vorpommerns größter Verkehrsflughafen, kann seinen Kunden ab sofort eine um 200 Meter längere Startstrecke zur Verfügung stellen. Die Verlängerung der Startbahn auf nun insgesamt 2.720 Meter bietet einen Mehrwert für bestehende und potentielle Airlines. So können Fluggesellschaften ihre Flieger mit mehr Tonnen Fracht oder Kerosin beladen und dadurch Kosten sparen. Bei widrigen Wetterverhältnissen, wie Regen oder starkem Wind, ist eine längere Startstrecke auch von großem Vorteil.

Für das verbesserte Angebot des Airports waren keine baulichen Veränderungen am Wegesystem nötig, kein Baum wurde gefällt und kein Grünland zubetoniert. Der Clou: Der vorhandene so genannte „Overrun“ („Ausrollstrecke“) ist nun als Zusatzstrecke für startende Flugzeuge offiziell im AIP-Luftfahrthandbuch und im Jeppesen (Karten- und Navigationsmaterial für Luftfahrt) seit November 2008 ausgewiesen. „Wir sind besonders stolz darauf, ohne Kosten und nach nur einem Jahr die offizielle Genehmigung der zuständigen Behörden bekommen zu haben“, so Maria Muller, Geschäftsführerin der Flughafen Rostock-Laage-Güstrow GmbH. So spart das Flughafenmanagement nicht nur enorm viel Geld - ein Neubau von lediglich 200 Metern hätte mit sieben Millionen Euro zu Buche geschlagen – dabei setzt der deutsche Regionalflughafen auch einen Meilenstein bei der Nutzung einer noch fast unbekannten Alternative.

Die Flughafen-Geschäftsführerin blickt verstärkt auf Frachtfluggesellschaften, vor allem im Mittelstrecken-Bereich, z.B. zwischen Deutschland und dem Nahen Osten. „Unser Flughafen ist eine echte Alternative, insbesondere für internationale Fracht-Carrier, die vor allem in diesen turbulenten Zeiten viel sparen müssen“. Der junge Bundeswehr-Flughafen, an dem der zivile Flugbetrieb seit Oktober 1993 zusätzlich möglich ist, hat noch viel Entwicklungspotential. „Da wir ein kleiner Flughafen sind, der noch gering ausgelastet ist, können wir sehr flexibel auf Kundenwünsche eingehen als die großen Flughäfen in Deutschland, die am Rande ihrer Kapazitäten operieren müssen“, berichtet Muller.

Mit der verkehrsgünstigen Lage an der A19/A20, mitten zwischen Berlin und Hamburg sowie der Nähe zum Hafen Rostock fungiert der Flughafen als optimale Drehscheibe für Expressdienste, Logistik-Dienstleister, Schiffsversorger und andere Versender. Die 24-Stunden-Betriebsgenehmigung, null Anfluggebühren, geringe Entgelte für Starts, Landungen und Abfertigungsdienstleistungen, zahlreiche Abstellpositionen bis B747-Frachter und die kurzen Wege ins Terminal, Zollleistungen rund um die Uhr sowie ein Frachtterminal mit über 3.200 Quadratmetern Abfertigungs-, Lager- und Wartungsbereich sind nur einige der weiteren Vorteile, die der junge zivile Flughafen seinen Kunden offeriert.

Nähere Informationen zum Flughafen Rostock-Laage und den Angeboten für Passagier- und Frachtfluggesellschaften sind über www.rostock-airport.de erhältlich.
 
 

Noch mehr Ziele im Rostocker Sommerflugplan 2009

Der Flughafen Rostock-Laage hält seinen Sommerflugplan 2009 trotz weltweiter schwacher Konjunkturlage stabil – Neue Destinationen: Monastir in Tunesien und Izmir in der Türkei – Germanwings bietet via Köln nahtlose Übergänge nach Istanbul, Wien und Zürich – insgesamt 13 Destinationen in acht Ländern im Sommerflugplan ab 29. März 2009

Der Flughafen Rostock-Laage kann trotz der aktuellen Konjunkturlage sein Sommerflugangebot 2009 stabil halten und mit neuen Zielen aufwarten. Neu ist die tunesische Destination Monastir mit der Charterfluggesellschaft Nouvelair Tunisie, die ab Mai einmal wöchentlich angeflogen wird. Erstmals steht auch Izmir mit Sun Express im Angebot. Ab dem Wonnemonat fliegt Bulgarian Air Charter wieder die Destinationen Burgas und Varna, jeweils einmal wöchentlich an. Weiterhin fliegt Air Berlin wieder ab Mai nach Rhodos und Palma de Mallorca. Darüber hinaus hat Germanwings ihre Köln-Flüge so getaktet, dass nahtlose Übergänge zu den Ferienzielen Antalya (1x/Woche) und Palma de Mallorca (1x/Woche) sowie zu den Städten Istanbul (1x/Woche), München (1x/Woche), Wien (1x/Woche) und Zürich (2x/Woche) jetzt möglich sind. Der Fluggast erhält ein Ticket für die gesamte Strecke, muss lediglich samt Koffer nochmals in Köln-Bonn einchecken, aber ohne Umwege direkt in der Gepäckhalle. Damit stehen Gästen ab Rostock-Laage insgesamt acht Ziele mit Germanwings, inklusive drei Direktflüge die Woche nach Stuttgart, zur Wahl. Noch mehr Destinationen sind der Flugplanvorschau zu entnehmen.

„Wir sind froh, angesichts der aktuellen Finanzkrise, das Flugangebot für unsere Passagiere im kommenden Sommer stabil halten zu können“, so Maria Muller, Geschäftsführerin der Flughafen Rostock-Laage GmbH. Weltweit sei es im Luftverkehr Trend, dass Strecken gestrichen und Airlines still gelegt werden. Die Flughafenmanagerin verspricht sich vor allem mit den Germanwings-Destinationen Köln-Bonn und Stuttgart einen großen Zulauf an Passagieren, vor allem aus Baden-Württemberg in die beliebte Ferienregion rund um Ostsee und Mecklenburgische Seenplatte. Die Sommerdestinationen nach Griechenland und Spanien mit Air Berlin und in die Türkei mit den Ferienfluggesellschaften SunExpress und Sky Airlines sind weitere viel versprechende Top-Destinationen, speziell für die Bewohner Mecklenburg-Vorpommerns.

Weitere Informationen zum Flughafen Rostock-Laage sind über www.rostock-airport.de erhältlich.